Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit

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vor einem Tag
Was sind deine Ressourcen? Finde zurück zu deiner Kraft 💛
Wenn wir spüren, was uns mit uns selbst verbindet, kommen wir auch mit unserer Kraft in Verbindung. Doch wie gelingt uns das im Alltag? Was gibt uns Energie, was tut uns gut und hilft uns, auch in herausfordernden Zeiten bei uns zu bleiben? Oft richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was noch erledigt werden muss, was uns Sorgen macht oder was gerade nicht gelingt. Dabei übersehen wir leicht, was uns stärkt und nährt. Unsere Ressourcen sind die Kraftquellen, die uns helfen, mit uns selbst in Verbindung zu bleiben, Herausforderungen zu bewältigen und uns lebendig zu fühlen. Sie liegen in unseren Fähigkeiten, unseren Beziehungen, unseren Interessen und in den kleinen Momenten, die uns guttun. Was gibt dir Kraft? Die Antworten darauf sind so vielfältig wie wir Menschen selbst. Der eine findet seine Kraft in der Natur. Beim Gehen im Wald, beim Blick in die Weite oder beim Spüren des Windes kommt er zur Ruhe. Ein anderer braucht dafür eine warme Badewanne, einen ruhigen Abend oder einfach das Gefühl, einmal nichts tun zu müssen. Manche tanken Energie im Gespräch mit vertrauten Menschen, beim gemeinsamen Lachen oder in einer herzlichen Umarmung. Andere finden zu sich, wenn sie kreativ sind, musizieren, schreiben oder etwas gestalten. Ich selbst spüre meine Kraft besonders in meiner Kreativität und in neuen Ideen. Wenn Gedanken sich verbinden und etwas Neues entsteht, fühle ich mich lebendig. Ich bekomme Lust, Dinge auszuprobieren und etwas in die Welt zu bringen. Es gibt nicht die eine richtige Ressource. Entscheidend ist, herauszufinden, was dich persönlich stärkt. Was uns guttut, kann sich zudem verändern. Deshalb lohnt es sich, immer wieder neu hinzuspüren. Wie finden wir Zugang zu unseren Ressourcen? Der erste Schritt ist, unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das zu richten, was uns guttut. Das klingt einfach, ist im Alltag aber nicht selbstverständlich. Wir bemerken schnell, was fehlt oder schwierig ist. Seltener halten wir inne und fragen uns: Was brauche ich gerade? Was würde mir jetzt guttun? Vielleicht beginnt es damit, den eigenen Atem wahrzunehmen, einen Moment still zu werden oder sich daran zu erinnern, wann man sich zuletzt lebendig und verbunden gefühlt hat. Folgende Fragen können dir helfen: Wann fühle ich mich ganz bei mir? Was lässt mich aufatmen? Bei welcher Tätigkeit vergesse ich die Zeit? Welche Menschen tun mir gut? Woran merke ich, dass meine Energie zurückkehrt? Du musst nicht sofort Antworten finden. Es geht darum, neugierig auf dich selbst zu werden und wahrzunehmen, was dich stärkt. Allein oder mit Unterstützung? Manche Menschen finden ihren Zugang zu den eigenen Ressourcen selbstständig. Sie gehen spazieren, schreiben ihre Gedanken auf, bewegen sich oder nehmen sich bewusst Zeit für sich. Andere merken, dass sie allein immer wieder in denselben Gedanken kreisen oder kaum noch spüren, was sie eigentlich brauchen. Dann kann es hilfreich sein, sich begleiten zu lassen. Ein vertrauter Mensch oder eine professionelle Begleitung kann durch aufmerksames Zuhören, Fragen und neue Perspektiven dabei unterstützen, eigene Bedürfnisse und Kraftquellen wiederzuentdecken. Begleitung bedeutet nicht, dass jemand anderes besser weiß, was gut für uns ist. Sie kann uns helfen, unsere eigenen Antworten wiederzufinden. Wir dürfen selbst ausprobieren, was uns guttut, und uns Unterstützung holen, wenn wir sie brauchen. Woran merken wir, dass unsere Energie zurückkehrt? Vielleicht wird unser Atem ruhiger, wir fühlen uns leichter oder können wieder klarer denken. Vielleicht entsteht neue Zuversicht, die Lust auf ein Gespräch oder der Wunsch, etwas zu unternehmen. Bei mir zeigt sich neue Energie oft durch Kreativität und Ideen. Wenn ich wieder Möglichkeiten sehe und Lust bekomme, etwas zu gestalten, ist das für mich ein Zeichen, dass etwas in Bewegung gekommen ist. Vielleicht kennst du andere Zeichen: Du hörst wieder gerne Musik, hast Freude am Kochen, möchtest dich bewegen oder gehst offener auf Menschen zu. Achte auf diese kleinen Veränderungen. Sie zeigen dir, was dich stärkt. Dabei muss Energie nicht immer bedeuten, aktiv zu werden. Manchmal besteht die wichtigste Ressource darin, zur Ruhe zu kommen, sich zurückzuziehen oder sich eine Pause zu erlauben. Eine kleine Ressourcenpause für den Alltag Du brauchst keine große Veränderung, um dich deinen Ressourcen zuzuwenden. Schon wenige bewusste Minuten können ein Anfang sein. 1. Halte inne. Nimm dir zwei bis fünf Minuten. Setze dich hin, öffne das Fenster oder gehe kurz nach draußen. Lass deine Aufgaben für einen Moment ruhen. 2. Spüre nach innen. Frage dich: Wie geht es mir gerade? Bin ich angespannt, müde, unruhig oder gelöst? Nimm wahr, was da ist, ohne es sofort verändern zu müssen. 3. Frage dich, was dir jetzt guttun würde. Vielleicht brauchst du Bewegung, Ruhe, frische Luft, ein Gespräch oder Zeit für eine kreative Idee. 4. Tu einen kleinen Schritt. Geh ein paar Minuten spazieren, schreib einen Gedanken auf, ruf einen lieben Menschen an oder trink in Ruhe eine Tasse Tee. Wähle etwas, das sich für dich stimmig anfühlt. 5. Spüre nach. Was hat sich verändert? Fühlst du dich ruhiger, klarer oder lebendiger? Oder brauchst du gerade etwas anderes? Auch das ist eine wertvolle Erkenntnis. Wenn du möchtest, frage dich am Abend: Was hat mir heute gutgetan? So kannst du mit der Zeit besser erkennen, welche Ressourcen dich im Alltag stärken. Entdecke, was dich mit dir selbst verbindet Unsere Kraftquellen liegen oft näher, als wir denken. Vielleicht ist es die Natur, vielleicht sind es vertraute Menschen, deine Kreativität oder die Fähigkeit, auch in schwierigen Momenten neue Möglichkeiten zu entdecken. Du musst nicht immer stark sein und nicht ständig voller Energie. Es reicht, wenn du beginnst, dich selbst bewusster wahrzunehmen und herauszufinden, was dich unterstützt. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was uns guttut, stärken wir nicht nur unsere Ressourcen. Wir kommen auch uns selbst wieder näher. Vielleicht beginnt es mit einer einfachen Frage: Was tut mir gerade gut – und was brauche ich, um wieder mehr bei mir anzukommen? Alles Liebe Sylvia
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Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit
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vor 9 Tagen
Wenn der untere Rücken schmerzt..
..kann dies unterschiedliche Ursachen haben. In der craniosacralen Körperarbeit wende ich mich nicht dem Schmerz zu, sondern begleite dem gesamten Körper, durch sanfte Berührungen, in eine tiefe Entspannung zu kommen. Wenn dein Nervensystem sich sicher fühlt, angenommen und gesehen, passiert in uns etwas Bemerkenswertes: Unser Nervensystem nimmt ständig wahr, ob wir uns sicher fühlen oder ob wir aufmerksam, wachsam oder in Alarmbereitschaft sein müssen. Allein durch unsere reizstarke Umwelt sind wir in einem Alarmmodus. Dies geschieht größtenteils unbewusst. Wenn wir uns gestresst, überfordert oder bedroht fühlen, stellt sich der Körper darauf ein, uns zu schützen. Muskeln halten mehr Spannung, die Atmung verändert sich, und Herzschlag und Verdauung passen sich den Anforderungen an. Das ist keine Fehlfunktion. Es ist eine natürliche, lebenswichtige Fähigkeit unseres Körpers. Doch wenn diese Bereitschaft lange anhält, kann es uns schwerfallen, wirklich zu entspannen. Was passiert dann im Körper? Wenn wir einen Menschen achtsam begleiten, ihm Zeit lassen und einen Raum schaffen, in dem er nichts leisten muss, nichts erklären und nichts verändern muss, kann sein Nervensystem allmählich wahrnehmen: Ich bin gerade sicher. Ich darf sein, wie ich bin. Diese Erfahrung kann etwas verändern. 1. Das Nervensystem darf aus der Anspannung in die Erholung wechseln. Der Körper muss nicht mehr so viel Energie für Wachsamkeit und Schutz bereitstellen. Der Parasympathikus, ein Teil unseres autonomen Nervensystems, unterstützt nun Ruhe, Verdauung und Regeneration. Das bedeutet nicht, dass der Sympathikus einfach ausgeschaltet wird. Vielmehr kann sich das Zusammenspiel der beiden Systeme verändern und flexibler werden. 2. Die Muskeln müssen nicht mehr so viel festhalten. Wenn der Körper weniger Gefahr wahrnimmt, kann er überflüssige Schutzspannung nach und nach reduzieren. Der Kiefer wird weicher, die Schultern sinken, der Bauch darf sich entspannen. Der Atem wird häufig ruhiger und freier. Manchmal geschieht das ganz unbemerkt. Manchmal zeigt es sich durch ein tiefes Seufzen, Wärme, ein sanftes Zittern oder das Gefühl, plötzlich mehr Raum im eigenen Körper zu haben. Es ist, als würde der Körper langsam verstehen: Ich muss gerade nichts festhalten. 3. Die eigene Körperwahrnehmung wird wieder deutlicher. In einem ruhigen Zustand können wir Empfindungen besser wahrnehmen, die im Alltag oft von Anspannung, Gedanken und äußeren Anforderungen überlagert werden. Wir spüren vielleicht wieder unseren Atem, unseren Bauch, unsere Hände oder die Auflagefläche unseres Körpers. Diese bewusste Wahrnehmung kann uns helfen, Bedürfnisse und Spannungen früher zu erkennen und anders mit ihnen umzugehen. Der Körper besitzt eigene Regulationsmechanismen. Wenn sich Anspannung reduziert, können sich Beweglichkeit, Wohlbefinden und auch Schmerzen verbessern. Das geschieht allerdings nicht bei jedem Menschen gleich, und Schmerzfreiheit lässt sich nicht versprechen. Die spezifische Wirksamkeit craniosacraler Techniken ist wissenschaftlich bislang nicht ausreichend belegt, um solche Wirkungen sicher vorauszusagen. Vielleicht liegt gerade darin die Schönheit dieser Arbeit: Wir müssen den Körper nicht kontrollieren, um ihn zu begleiten. Wir dürfen Bedingungen schaffen, unter denen Veränderung möglich wird. Denn manchmal beginnt Entspannung genau dort, wo wir aufhören, etwas erzwingen zu wollen. Wo wir zuhören, statt zu korrigieren. Wo wir Raum geben, statt zu drängen. Und wo ein Mensch erfahren darf, dass er für einen Moment nichts leisten muss. Dann kann aus Festhalten langsam wieder Vertrauen entstehen. Aus Anspannung mehr Bewegungsfreiheit. Und aus dem Gefühl, funktionieren zu müssen, vielleicht wieder das Gefühl, ganz bei sich selbst anzukommen. 💛
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Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit
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vor 10 Tagen
Nourished Mom – Wer nährt eigentlich die Mama? 💛
Dein Wochenbett darf eine Zeit sein, in der auch du gehalten wirst. Liebe werdende Mama, liebe Mama, wenn wir an das Wochenbett denken, dreht sich vieles um unser Baby. Wie es schläft, trinkt und wächst. Doch mitten in all dem Neuen gibt es auch dich: eine Frau, die gerade ein Kind geboren hat, deren Körper Erholung braucht und die sich in ihrer neuen Rolle als Mama erst zurechtfinden darf. Dein Wochenbett ist nicht dafür da, möglichst schnell wieder zu funktionieren. Es ist dafür da, langsam anzukommen. Im Mamasein. Mit deinem Baby. Dein Körper darf sich erholen, du darfst dein Baby kennenlernen und ihr dürft euren ganz eigenen Rhythmus finden. Einen Rhythmus, der sich ständig verändert und nicht jeden Tag gleich aussieht. Wieder in deine Kraft zu kommen bedeutet nicht, möglichst schnell wieder die Alte zu sein. Es bedeutet, gut für dich zu sorgen, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und dir Zeit zu geben. Und: Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Sieben kleine Ideen für ein nährendes Wochenbett Du musst nicht alles umsetzen. Lass dich inspirieren und nimm mit, was dir guttut und erweitere es mit deinen Ideen: 1. Lass dir Essen kochen. Bitte Familie oder Freunde, dir eine warme Mahlzeit vorbeizubringen. Du darfst dich nähren lassen, statt selbst am Herd zu stehen. 2. Wenn schon ein Kind da ist: Gib das Geschwisterkind in liebevolle Hände. Ein Ausflug auf den Spielplatz oder gemeinsames Vorlesen schenken deinem älteren Kind Aufmerksamkeit und dir wertvolle Zeit. 3. Organisiere Unterstützung für deinen Hund. Eine übernommene Hunderunde kann dir den Freiraum schenken, den du gerade brauchst. 4. Lass dir im Haushalt helfen. Wäsche, Einkauf oder Küche dürfen andere übernehmen. Du musst keine perfekte Gastgeberin sein, wenn dich jemand besucht. 5. Schaffe dir kleine Wohlfühlplätze. Eine kuschelige Decke, Wasser, Snacks und alles, was du beim Stillen oder Kuscheln brauchst, machen dir den Alltag leichter. 6. Finde deinen Rhythmus. Ruhe, Kuschelzeit und später vielleicht sanfte Bewegung oder ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft: Höre auf deinen Körper und gib ihm Zeit, sich von der Geburt zu erholen. 7. Lass auch für dich sorgen. Vielleicht wünschst du dir eine Massage, Unterstützung durch deine Hebamme oder eine craniosacrale Begleitung bei dir zu Hause. Du darfst dir bewusst Zeit für dich nehmen. Du musst nicht alles allein schaffen Die ersten sechs Wochen sind ein Anfang. Sie schenken dir Zeit, dich körperlich zu erholen und in eurem neuen Alltag anzukommen. Doch das Hineinwachsen in die Mutterschaft braucht oft viel länger. Auch die Geburt selbst möchte vielleicht noch verarbeitet werden. Gefühle, Fragen und Erfahrungen dürfen Raum bekommen – selbst wenn im Alltag zunächst wenig danach gefragt wird. Und wie geht es eigentlich dir? Mit einer craniosacralen Begleitung möchte ich dir einen achtsamen Raum schenken, in dem du innehalten, deinen Körper wahrnehmen und dir selbst wieder begegnen darfst. Ein Hausbesuch kann gerade im Wochenbett eine schöne Möglichkeit sein: Du bleibst in deiner vertrauten Umgebung und musst keine zusätzliche Organisation bewältigen. Sanfte Berührungen und bewusste Körperwahrnehmung können Momente der Ruhe und des Innehaltens ermöglichen – ergänzend zu deiner medizinischen Betreuung. Es geht nicht darum, möglichst schnell wieder die Alte zu sein. Es geht darum, dich in deinem neuen Leben nicht selbst aus den Augen zu verlieren. Nourished Mom bedeutet: Auch die Mama wird genährt. Sie darf sich ausruhen, empfangen und in ihrem eigenen Tempo ankommen. Denn du bist nicht nur Mama. Du bist auch die Frau, die gerade ein neues Leben entdeckt. Und auch sie verdient Zuwendung. Von Herzen, Sylvia Craniosacrale Begleitung – Raum für dich und dein Ankommen.
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vor 16 Tagen
Mensch mit feinen Antennen - du auch?
Du funktionierst in deinem Alltag, bist für andere da und nimmst oft mehr wahr, als dir bewusst ist. Doch manchmal fragst du dich, warum dich Dinge so viel Energie kosten. Als Expertin für Hochsensibilität helfe ich dir, dich selbst besser zu verstehen und herauszufinden, warum du so empfindest. Erkennst du dich hier wieder? 1. Ein Termin wird kurzfristig abgesagt. Du spürst Erleichterung, weil du endlich Zeit für dich hast. Gleichzeitig hast du ein schlechtes Gewissen, weil du dich darüber freust. 2. Nach einem Treffen bist du völlig erschöpft. Obwohl du die Menschen magst, brauchst du danach Ruhe und Rückzug, um wieder bei dir anzukommen. 3. Du spürst sofort, wenn die Stimmung kippt. Niemand sagt etwas, aber du nimmst kleinste Veränderungen wahr und fragst dich, ob du etwas tun musst. 4. Du denkst Gespräche immer wieder durch. Du analysierst Aussagen, Blicke und Reaktionen, obwohl die Situation längst vorbei ist. 5. Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du möchtest niemanden enttäuschen und übergehst dabei immer wieder deine eigenen Bedürfnisse. 6. Lärm, Hektik und zu viele Eindrücke überfordern dich. Was für andere Alltag ist, kostet dich enorm viel Energie. Du brauchst Ruhe, um wieder klar denken zu können. 7. Du fühlst dich oft anders als andere. Du empfindest intensiv, denkst viel nach und fragst dich manchmal, warum dir Dinge so nahegehen, die andere scheinbar mühelos wegstecken. Vielleicht bist du nicht zu empfindlich. Vielleicht hast du einfach noch nicht verstanden, wie du funktionierst. Hochsensibilität zu verstehen bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, Grenzen zu setzen und einen Alltag zu gestalten, der wirklich zu dir passt. Genau dabei helfe ich dir. Welche dieser 7 Situationen kennst du am besten? Schreib mir gern, wenn du mehr erfahren möchtest. „Mit viel Feingefühl und einem offenen Herzen für deinen Weg. 🤍“ Alles Liebe Sylvia
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vor 17 Tagen
"Du bist zu empfindlich"
Hier kommen 6 Sätze zu dir, wenn dir gesagt wird, dass du zu empfindlich bist: 1. Du bist nicht zu empfindlich, sondern nur im falschen Raum 2. Empfindlich ist nicht das Gegenteil von belastbar. Ich halte eine Menge aus, spüre aber, was es mich kostet 3. "Zu empfindlich" ist keine Wahrheit über mich, sondern die Meinung von jemandem, der weniger wahrnimmt. 4. Ich stelle mein Fühlen nicht ein, nur damit es für andere bequemer wird. 5. "Du fühlst zu viel" heißt in Wahrheit, das jemand anderer mit Gefühlen nicht zurecht kommt. 6. Wer selbst nicht hinschauen will, macht die zum Problem, die hinsehen. Du bist genau richtig ❤️ Herzensgrüße Sylvia
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vor 23 Tagen
Erschöpfung als Mama
Manchmal ist man als Mama einfach müde. Nicht nur ein bisschen müde. Sondern so müde, dass man morgens schon das Gefühl hat, der Tag ist eigentlich zu viel. Die Nacht war kurz. Das nächste Kind ist krank. Die Kinder streiten. Die Wäsche wartet. Irgendjemand braucht immer irgendetwas. Und du funktionierst. Du machst Frühstück, räumst auf, tröstest, organisierst, erinnerst, schlichtest, planst. Bis du abends im Bett liegst und eigentlich gar nicht mehr weißt, wann du heute selbst einmal kurz bei dir warst. Ich glaube, genau da liegt ein wichtiger Punkt. Wir denken bei Selbstfürsorge oft an etwas, für das wir extra Zeit brauchen. Eine Stunde für uns. Eine Morgenroutine. Yoga. Ein Bad. Ein Journal. Und natürlich ist das schön, wenn es möglich ist. Aber was ist mit den Tagen, an denen es das einfach nicht gibt? An denen jemand weint, die Küche aussieht wie ein Schlachtfeld und du eigentlich nur fünf Minuten Ruhe möchtest? Vielleicht darf Selbstfürsorge dann viel kleiner werden. Einmal tief durchatmen, bevor du reagierst. Kurz stehen bleiben, statt sofort weiterzumachen. Wahrnehmen, dass du gerade erschöpft bist. Nicht über deine eigene Grenze gehen, nur weil du es gewohnt bist. Und manchmal auch einfach sagen: Heute ist es genug. Ich glaube, wir müssen nicht noch besser darin werden, alles unter einen Hut zu bekommen. Wir dürfen wieder lernen, uns selbst dabei nicht zu verlieren. Denn Selbstfürsorge passiert nicht nur dann, wenn endlich Ruhe ist. Sie kann mitten im Chaos beginnen. Mit einem kleinen Moment, in dem du dich selbst wieder bemerkst. Und dich dir liebevoll zuwendest🤍 Und manchmal braucht es dafür einen Raum, in dem einmal nichts von dir verlangt wird. Genau das kann der Cranio Raum sein. Ein Raum zum Innehalten. Zum Ankommen. Zum Spüren. Ein Raum, in dem du für einen Moment nicht funktionieren musst. Die Cranio-Arbeit kann dich dabei unterstützen, über deinen Körper wieder mehr in Verbindung mit dir selbst und deinen eigenen Ressourcen zu kommen. Du musst nichts tun. Dein System tut dies von allein, aud sich heraus. Es ist alles in dir. Ruhe. Kraft. Sicherheit. Geborgenheit. Freude. Leichtigkeit. Es geht nicht darum, mehr Energie irgendwoher zu bekommen. Sondern darum, wieder Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden. Genau diesen kleinen Momenten wollen wir wieder mehr Raum geben. im Cranio Raum. Ein Raum, der dich nach Hause kommen lässt. Liebevoll, langsam und leise. Alles Liebe Sylvia
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vor etwa einem Monat
Neugeborene Babies & Mamas - craniosacral ganzheitliche Begleitung | Hausbesuch
Gerade in der ersten Zeit nach der Geburt begleite ich dich und dein Baby bei euch zu Hause. Diese besondere Zeit ist für beide ein Ankommen: Dein Baby findet seinen Weg in diese neue Welt – und auch du darfst in deiner neuen Rolle als Mama ankommen, dich orientieren und deine eigene Kraft wiederfinden. Vielleicht bist du erschöpft, zweifelnd und voller Sorge und fühlst dich damit allein. Mit meiner Cranio-Arbeit begleite ich euch körperlich (Massage, sanfte Berührung) ebenso wie mental und emotional. Ich unterstütze dein Baby in seinem Ankommen und dich dabei, Vertrauen in deinen Körper, deine Wahrnehmung und deine Fähigkeiten als Mama zu entwickeln. Es darf alles da sein, was gerade ist und wie es sich anfühlt. Ohne dies zu bewerten oder verurteilen. Dabei bin ich für euch da, höre zu, nehme wahr, was gerade gebraucht wird, und schaffe Raum für Ruhe, Verbindung und Vertrauen – ganz in eurem eigenen Tempo und in der vertrauten Umgebung eures Zuhauses. Im sicheren Raum der craniosacralen ganzheitlichen Sichtweise gebe ich dir und deinem Baby Impulse, in eure Balance zu kommen, mit allem was gerade da ist. Wenn du Fragen dazu hast oder einen Termin ausmachen möchtest, melde dich gern. Alles Liebe von Herzen, Sylvia Tel 0664 1107017
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vor etwa einem Monat
Egal, was du gerade starten möchtest – manchmal brauchst du nicht mehr als 5 Minuten, um ins Tun zu kommen❤️
Egal, was du gerade starten möchtest – manchmal brauchst du nicht mehr als 5 Minuten, um ins Tun zu kommen. Wir Menschen sind nicht darauf programmiert, ständig etwas zu verändern. Unser System liebt das Vertraute. Es möchte Energie sparen und hält deshalb gerne an dem fest, was es kennt – selbst dann, wenn wir längst spüren, dass wir eigentlich etwas verändern möchten. Und genau hier kann die 5-Minuten-Regel so hilfreich sein. Du musst nicht den ganzen Weg kennen. Du musst nicht wissen, wie du alles schaffen wirst. Du musst auch nicht schon perfekt vorbereitet sein. Du musst nur den ersten Schritt machen. Wir erleben immer wieder, dass genau dieser erste Schritt die größte Hürde ist. Nicht, weil wir es nicht können – sondern weil plötzlich all die Gedanken und Ausreden da sind: „Ich habe gerade keine Zeit.“ „Ich fange später an.“ „Ich muss erst noch …“ „Vielleicht ist jetzt doch nicht der richtige Zeitpunkt.“ Deshalb: Trickse dich ein kleines bisschen selbst aus. 😉 Unsere 3 Schritte: 1. Kenne dein Ziel. Was möchtest du wirklich verändern? 2. Kenne dein Warum. Warum ist es dir wichtig? Was bedeutet es für dich, wenn du diesen Schritt gehst? Denn nur wenn du dein persönliches Warum kennst, wird Veränderung wirklich sinnvoll und bekommt eine Richtung. 3. Nimm dir nur 5 Minuten. Nicht den ganzen Weg. Nur den Anfang. Schreib die erste Seite. Mach die erste Übung. Ruf die Person an. Zieh deine Schuhe an und geh los. Melde dich an. Fang einfach an. Denn es geht nicht darum, heute schon zu wissen, wie der gesamte Weg aussehen wird. Es geht darum, dich in Bewegung zu bringen. Und vielleicht stellst du nach diesen 5 Minuten fest, dass der nächste Schritt gar nicht mehr so schwer ist. Wir glauben: Veränderung beginnt nicht damit, dass wir alles im Griff haben. Sie beginnt mit dem Moment, in dem wir aufhören, nur darüber nachzudenken – und tatsächlich anfangen. Also frag dich heute: Was möchtest du schon lange beginnen – und was wäre dein erster 5-Minuten-Schritt? ❤️
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vor etwa 2 Monaten
Skoliose - wenn der Körper seinen eigenen Weg sucht
Eine Skoliose ist mehr als eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule verändert dabei ihre dreidimensionale Ausrichtung – und der gesamte Körper passt sich an diese veränderte Statik an. Ich selbst habe eine Skoliose und weiß, wie es sich anfühlt in sich fest oder in einer Disbalance zu sein. Meine Klientinnen mit Skoliose erzählen mir immer wieder, dass Bewegung für sie nicht selbstverständlich ist. Manche Bewegungen fühlen sich ungewohnt oder anstrengend an, manche Bereiche des Körpers wirken steif oder fest. Und manchmal entsteht daraus eine Art Schutzhaltung: Der Körper versucht, Stabilität zu schaffen und hält umso mehr fest. Aus ganzheitlicher Sicht interessiert mich deshalb nicht nur die Krümmung selbst, sondern der ganze Mensch: Wie bewegt sie sich? Wo hält sie fest? Wo kann sie loslassen? Wo fühlt sie sich sicher? Und welche Ressourcen stehen ihr zur Verfügung? Dabei gibt es nicht die eine Ursache und auch nicht die eine Lösung für Skoliose. Es gibt unterschiedliche Formen und Entstehungswege. Manche Skoliosen sind angeboren, andere entwickeln sich im Wachstum, bei vielen bleibt die genaue Ursache unklar. Auch die Entwicklung vor der Geburt ist dabei ein spannendes Forschungsfeld. Wir wissen heute, dass sich die Wirbelsäule bereits im Mutterleib entwickelt und dass angeborene Wirbelsäulenveränderungen schon vor der Geburt entstehen können. Auch die Forschung zu den Auswirkungen von mütterlichem Stress auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes zeigt, dass die vorgeburtliche Umgebung eine Rolle in der kindlichen Entwicklung spielen kann. Das bedeutet nicht, dass Stress in der Schwangerschaft eine Skoliose verursacht. Dafür gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege. Es ist vielmehr eine mögliche Perspektive darauf, wie früh im Leben Entwicklungsprozesse beeinflusst werden können – neben vielen anderen genetischen, entwicklungsbedingten und strukturellen Faktoren. In meiner Arbeit als craniosakrale Praktizierende begegnen mir immer wieder Frauen mit Skoliose. Für manche ist Bewegung eine Herausforderung. Der Körper hat gelernt, sich zu schützen, auszuweichen oder festzuhalten. Gerade deshalb kann es wertvoll sein, Bewegung wieder sanft, bewusst und ohne Leistungsdruck zu erfahren. Bewegungsübungen können dabei helfen, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung zu fördern und dem Gefühl von Steifheit und Starre entgegenzuwirken. In der kraniosakralen Begleitung geht es für mich darum, einen Raum für Ruhe, Wahrnehmung und Entspannung zu schaffen und den Körper dabei zu unterstützen, wieder mehr Balance zu erleben. Nicht als Allheilmittel. Nicht als Ersatz für medizinische oder physiotherapeutische Behandlung. Sondern als eine ergänzende Möglichkeit, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten. Und auch das Thema Nährstoffe gehört für mich zu dieser ganzheitlichen Betrachtung. Denn Knochen, Muskeln, Bindegewebe und Faszien brauchen eine gute Versorgung, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Ich habe 5 Yoga-Übungen zusammengestellt, die sich wunderbar eignen können, um den Körper sanft zu mobilisieren, die Wahrnehmung zu fördern und wieder mehr Bewegungsfreiheit zu erfahren. Wenn du sie gerne haben möchtest, schreib mir einfach eine Enachricht – ich sende sie dir gerne zu. ❤️ Im nächsten Beitrag möchte ich noch genauer auf das Thema Nährstoffe bei Skoliose eingehen und darauf, welche Rolle eine gute Versorgung des Körpers spielen kann. Herzliche Grüße Sylvia
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vor 2 Monaten
Freier CranioTermin Hausbesuch Neugeborene + Mama 💛
Liebe Babymama, du erholst dich gerade von der Geburt? Zuhause ist dein sicherer Ort und du möchtest nicht wohin gehen müssen? Dann ist das hier vielleicht für dich: Ich habe diese Woche einen Hausbesuchs-Termin frei : Donnerstag, 3.9 von 15-17 Uhr Melde dich gern bei mir, wenn du dein Baby und dich craniosacral begleiten lassen möchtest. Cranio nach der Geburt hilft deinem Baby beim Ankommen auf dieser Welt, bei der Verabeitung der Geburt und sanft Spannungen zu lösen. Tel 0664 1107017 Alles Liebe von Herzen, Sylvia
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