Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit
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Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 2 Monaten
Deine Cranio-Zeit im Juli + August
Liebe Cranio-Family,
Im Sommer biete ich an folgenden Tagen Cranio-Zeit für dich an:
Juli
DI 14.7 zwischen 10 - 14 Uhr
MI 15.7 zwischen 9.30 und 12.30 Uhr
Do 16.7 zwischen 9.30 und 11 Uhr
August
DI 4.8 - FR 7.8 zwischen 10 und 15 Uhr
Kein Termin für dich dabei? Melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam deinen Cranio-Termin.
Ab 8.9 gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von MO - FR 9.30 bis 14 Uhr.
Sommerliche Grüße zu Dir
Sylvia
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 3 Monaten
Was die Sommerhitze über dein Nervensystem verrät ☀️
Viele Menschen erleben Hitze einfach als „unangenehm warmes Wetter“. Aus systemischer Sicht passiert jedoch etwas anderes: Der Körper wechselt in einen komplett anderen Regulationsmodus.
Hitze ist kein passiver Umweltfaktor, sondern ein direkter Stimulus für das autonome Nervensystem. Sobald die Umgebungstemperatur steigt, muss der Körper gleichzeitig mehrere Regelkreise stabil halten: Kreislauf, Temperatur, Flüssigkeitsverteilung und Energiehaushalt. Das System reagiert darauf automatisch mit einer Verschiebung in Richtung Sympathikus. Das bedeutet: höhere Grundaktivierung, schnellere Stressreaktionen und gleichzeitig weniger Reserven für Regeneration.
Viele der typischen Sommerphänomene lassen sich genau darüber erklären. Der Schlaf wird flacher, die Herzratenvariabilität sinkt, die Belastbarkeit nimmt ab, und die emotionale Reizbarkeit steigt oft leicht an. Nicht, weil etwas „nicht funktioniert“, sondern weil das gesamte System weniger Puffer hat, um äußere Belastungen abzufangen.
Ein zentraler, oft unterschätzter Faktor ist dabei die Flüssigkeitsregulation. Hydration ist nicht nur eine Frage der Trinkmenge. Wenn die Temperatur steigt, erweitern sich die Gefäße, das effektive Blutvolumen verschiebt sich, Elektrolyte werden anders verteilt, und die autonome Stabilität sinkt insgesamt. Deshalb reicht es oft nicht aus, einfach „mehr Wasser zu trinken“, wenn das System gleichzeitig in einem Stress- oder Anpassungsmodus läuft.
Auch die Wirbelsäule spielt in diesem Zusammenhang eine größere Rolle, als meist angenommen wird. Sie ist nicht nur eine statische Struktur, sondern Teil eines neurovegetativen Steuerungssystems. Über die thorakale Mechanik, das Zwerchfell und die segmentale autonome Innervation beeinflusst sie Kreislaufregulation, venösen Rückfluss und die globale Anpassungsfähigkeit des Körpers. Wenn hier bereits kompensatorische Spannungsmuster bestehen, kann Hitze diese Dysbalancen deutlich verstärken.
Viele Menschen bemerken deshalb im Sommer eine Zunahme von Symptomen wie Schwindel, Kopfdruck, Müdigkeit, Schlafproblemen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit. Diese Reaktionen sind in der Regel kein Zeichen einer neuen Erkrankung, sondern Ausdruck einer reduzierten Regulationsreserve. Das System versucht weiterhin stabil zu bleiben, hat aber weniger Spielraum, um Belastungen auszugleichen.
Aus dieser Perspektive ist Hitze kein Problem an sich, sondern eher ein Verstärker bestehender Systemzustände. Der Körper muss unter diesen Bedingungen gleichzeitig Temperatur, Kreislauf und Energieverteilung regulieren. Wenn bereits vorher eine erhöhte Grundlast im System vorhanden ist, wird diese im Sommer deutlicher sichtbar.
Der entscheidende Punkt ist daher nicht die äußere Temperatur, sondern die Frage, wie stabil das innere Regulationssystem insgesamt arbeitet. Hitze zeigt weniger ein Problem – sie zeigt die verfügbare Anpassungsfähigkeit eines Systems unter Belastung.
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 3 Monaten
Cranio Sommer Schnupperwochen in Neuwaldegg, 1170 Wien
Liebe Community,
wenn du schon immer mal die ausgleichende und kraftvolle Wirkung von Cranio ausprobieren wolltest, ist das hier für dich:
Ich biete im Sommer Cranio Schnuppertermine für 30min und 45€ an.
Folgende Termine:
Di 14.7
Mi 15.7
Do 16.7
Mo 3.8
Mi 5.8
Fr 7.8
Melde dich gern, wenn du an einem der Tage einen Termin vereinbaren möchtest.
Alles Liebe
Sylvia
Praxis Ingenieur Körner Gasse 1, 1170 Wien
Tel 0664 1107017
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 3 Monaten
Deine KI – Körperintelligenz ❤️
Heute bist du gemeint. Deine faszinierendste Intelligenz trägst du bereits in dir.
In meiner neuen Serie stelle ich dir unterschiedliche Superkräfte deiner KI vor.
Heute: Dein Herz
Dein Herz schlägt über 100.000 Mal am Tag. Es pumpt täglich 7.000-8.000 Liter Blut durch deinen Körper. Einfach so.
Dein Herz liebt:
🐟 Omega-3-Fettsäuren
Sie unterstützen Herz, Gefäße und wirken entzündungsregulierend.
🌿 Magnesium
Für Entspannung, Herzrhythmus und ein ausgeglichenes Nervensystem.
🚶♀️ Langsame, ruhige Bewegung
Spaziergänge, sanftes Yoga, bewusstes Gehen oder Tanzen bringen dein Herz in einen natürlichen Rhythmus.
🌬️ Tiefe, ruhige Atmung
Jeder bewusste Atemzug signalisiert deinem Nervensystem: Du bist sicher. Dein Herz schlägt ruhig.
🍲 Warme, nährende Lebensmittel
Sie schenken deinem Körper Stabilität und unterstützen seine Regulationsfähigkeit.
🍫 Rohkakao & Rote Bete
Zwei wunderbare Geschenke der Natur für Durchblutung und Herzgesundheit.
💛 Ehrlichkeit
Mit dir selbst. Mit deinen Gefühlen. Mit deinen Bedürfnissen.
🙏 Dankbarkeit
Sie verändert nicht nur deine Gedanken, sondern auch messbar die Herzaktivität.
⚖️ Emotionale Balance
Nicht indem du Gefühle vermeidest, sondern indem du lernst, sie bewusst wahrzunehmen und zu begleiten.
Dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Er gibt sein Bestes.
Er versucht jeden Tag, dich zurück in die Balance zu führen.
Vielleicht ist die wichtigste Frage heute nicht:
"Was muss ich noch tun?"
Sondern:
✨ "Was braucht mein Herz gerade wirklich?"
Vielleicht hast du Lust bekommen und du nimmst dir ein paar Minuten Zeit mit deinem Herzen in Verbindung zu gehen und zu hören, was es gerade braucht.
Denn deine Körperintelligenz kennt die Antwort längst.
🤍 Sylvia
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Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 3 Monaten
Wenn Frauen Frauen stärken – beginnt Heilung
Es gibt einen Moment, der alles verändern kann.
Nicht der große Applaus. Nicht der perfekte Erfolg. Sondern der Augenblick, in dem eine Frau einer anderen Frau wirklich begegnet – ohne Vergleich, ohne Konkurrenz, ohne Urteil.
Und doch erleben viele von uns etwas anderes.
Wir kennen den kritischen Blick. Das Gefühl, nicht ganz zu genügen. Das unterschwellige Vergleichen. Die leise Missgunst, wenn eine andere mutig ihren Weg geht, sichtbar wird oder etwas erreicht, wonach wir uns selbst sehnen.
Warum ist das so?
Weil viele von uns in einer Kultur aufgewachsen sind, in der Frauen gelernt haben, dass Anerkennung begrenzt ist. Dass nur wenige Plätze am Tisch frei sind. Dass Schönheit, Erfolg oder Aufmerksamkeit ein Wettbewerb sind. Über Generationen hinweg wurden Frauen oft gegeneinander ausgespielt – bewusst oder unbewusst. Oft sind dies familiäre Muster. Wer angepasst war, wurde belohnt. Wer zu laut war, galt als schwierig. Wer strahlte, wurde kritisch beäugt.
Aus solchen Erfahrungen entstehen Wunden.
Und verletzte Menschen vergleichen sich häufiger. Sie schützen sich, indem sie bewerten. Sie ziehen sich zurück oder reagieren mit Distanz, weil Nähe auch bedeutet, die eigenen unerfüllten Sehnsüchte zu spüren.
Doch was wäre, wenn wir einen anderen Weg wählen?
Stell dir einen Kreis von Frauen vor, in dem niemand beweisen muss, dass sie gut genug ist.
Wo eine sagt: „Ich sehe dich.“
Wo eine andere antwortet: „Ich freue mich ehrlich über deinen Erfolg.“
Wo Tränen nicht peinlich sind, sondern gehalten werden. Wo Stille erlaubt ist. Wo Geschichten gehört werden, ohne sofort Lösungen anzubieten. Wo jede Erfahrung ihren Platz hat.
In solchen Räumen geschieht etwas Tiefes.
Die Wunde, nicht genug zu sein, beginnt zu heilen, wenn wir erlebt haben, dass wir nicht um Liebe kämpfen müssen.
Die Angst vor Ablehnung verliert ihre Macht, wenn wir erfahren, dass wir auch mit unserer Verletzlichkeit willkommen sind.
Der innere Mangel verwandelt sich langsam in Vertrauen, wenn wir spüren, dass die Fülle einer anderen nichts von unserer eigenen nimmt.
Denn die Wahrheit ist: Das Licht einer Frau macht das Licht der anderen nicht kleiner.
Im Gegenteil.
Wenn Frauen einander nähren, zuhören, unterstützen und aufrichten, entsteht etwas, das weit über die Einzelne hinausgeht. Es wächst Mut. Kreativität. Sanftheit. Klarheit. Gemeinschaft. Kinder erleben andere Vorbilder. Beziehungen verändern sich. Arbeitsplätze verändern sich. Gesellschaft verändert sich.
Unterstützung bedeutet dabei nicht, immer derselben Meinung zu sein oder Kritik zu vermeiden. Wahre Verbundenheit kann auch ehrlich sein. Sie sagt: „Ich glaube an dich – und deshalb spreche ich offen mit dir.“ Sie schenkt Rückmeldung, ohne den Wert des anderen infrage zu stellen.
Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit einer großen Bewegung.
Vielleicht beginnt sie mit einer Nachricht an eine Frau, die du bewunderst.
Mit einem aufrichtigen Kompliment.
Mit der Entscheidung, nicht zu vergleichen, sondern zu feiern.
Mit der Bereitschaft, zuzuhören, statt zu urteilen.
Jedes Mal, wenn eine Frau eine andere erhebt, erinnert sie beide daran, dass sie nie Konkurrentinnen sein mussten.
Sie erinnert sie daran, dass Heilung oft dort beginnt, wo wir vertrauen und wieder in echte Verbindung kommen.
Und das ist unsere stärkste Kraft.
Erinnere dich darn, wie kraftvoll du wirklich bist.
Alles Liebe
Sylvia
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 3 Monaten
Viele Frauen und Mütter tragen heute mehr, als jemals sichtbar wird.
Sie organisieren, begleiten, kümmern sich, halten zusammen, denken voraus, sorgen für andere und verlieren dabei oft den Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen. Wenn Erschöpfung, Überforderung oder das Gefühl von Einsamkeit auftauchen, folgt häufig dieselbe Frage:
Was stimmt nicht mit mir? Warum schaffe ich das nicht besser?
Doch vielleicht ist die wichtigere Frage eine andere:
Was geschieht mit Frauen und Müttern in einer Gesellschaft, die so viel von ihnen erwartet und ihnen gleichzeitig immer weniger tragende Gemeinschaft schenkt?
Unser Körper kennt die Antwort längst.
Er weiß, dass wir nicht dafür gemacht sind, alles allein zu tragen. Wir sind Beziehungswesen. Unser Nervensystem sucht Verbindung, Resonanz und das Gefühl, gehalten zu sein. Nicht nur als Kinder – ein Leben lang.
Viele Frauen leben heute in einer Form von struktureller Vereinzelung. Sie tragen die Verantwortung für Familie, Haushalt, Beziehungen, emotionale Fürsorge und oft zusätzlich einen Beruf. Und obwohl sie von Menschen umgeben sind, fühlen sie sich mit ihren Sorgen, Zweifeln und ihrer Erschöpfung häufig allein.
Die besondere Tragik dieser Vereinzelung liegt darin, dass sie uns glauben lässt, wir müssten nur noch ein bisschen besser organisiert, belastbarer oder achtsamer sein.
Dabei ist die Erschöpfung vieler Frauen kein persönliches Versagen.
Sie ist oft die natürliche Antwort eines Körpers und Nervensystems, die über lange Zeit mehr halten mussten, als ein Mensch alleine halten kann.
In meiner Arbeit begegnen mir immer wieder Frauen, die vergessen haben, wie es sich anfühlt, selbst gehalten zu werden. Frauen, die gelernt haben, für alle da zu sein, aber kaum noch Orte kennen, an denen sie einfach sie selbst sein dürfen.
Deshalb möchte ich dich heute an etwas erinnern:
Du musst nicht alles alleine tragen.
Du musst nicht immer stark sein.
Du musst nicht immer funktionieren.
Du musst nicht erst zusammenbrechen, um Unterstützung verdient zu haben.
Suche die Menschen, die dir zuhören.
Suche die Räume, in denen du nichts leisten musst.
Suche die Gemeinschaften, in denen du nicht diejenige bist, die alles hält.
Denn manchmal beginnt Heilung nicht damit, noch mehr an sich zu arbeiten.
Manchmal beginnt sie dort, wo wir wieder erfahren, dass auch wir getragen werden dürfen.
Alles Liebe,
Sylvia
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 4 Monaten
Einen Raum halten - was ist das?
Mich berührt das Thema Raum halten immer wieder sehr, weil ich selbst immer tiefer lerne, was das eigentlich bedeutet.
Lange Zeit dachte ich, Zuhören, Mitgefühl oder gute Ratschläge wären dasselbe.
Bis ich begonnen habe zu verstehen, wie selten es eigentlich ist, dass jemand wirklich bei einem bleibt.
Viele von uns haben gelernt zu helfen.
Zu lösen.
Zu beruhigen.
Zu erklären.
Ein Pflaster auf das zu kleben, was weh tut.
Aber wir haben nicht unbedingt gelernt, bei einem Menschen zu bleiben, wenn er traurig, wütend, überfordert, verwirrt oder verletzlich ist.
Kennst du das Gefühl, während eines Gesprächs ständig abzuwägen, was du sagen kannst und was lieber nicht?
Dass du das Gefühl hast, dich kurzfassen zu müssen.
Dass du jederzeit unterbrochen werden könntest.
Dass ungefragt Ratschläge kommen.
Dass sofort nach einer Lösung gesucht wird.
Dass jemand das Gespräch auf sich lenkt oder in Frage stellt, was du fühlst.
Und dann gibt es diese Menschen.
Menschen, bei denen du nichts verstecken musst.
Du nimmst keine Wertung in ihren Augen wahr.
Keine Ungeduld.
Keine Irritation.
Keine Anspannung.
Du musst deine Worte nicht vorsortieren.
Deine Gefühle nicht abschwächen.
Du musst nicht erst prüfen, ob das, was du sagen möchtest, in Ordnung ist.
Du darfst einfach da sein.
Genau das ist für mich Raum halten.
Bei einem Menschen zu bleiben, ohne ihn verändern zu wollen.
Zuzuhören, ohne sofort eine Lösung anzubieten.
Tränen nicht zu stoppen.
Stille nicht sofort zu füllen.
Raum ist für mich etwas, das ich erschaffe, damit jemand mit seiner Erfahrung einfach sein darf.
Und Halten bedeutet nicht, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass es jemandem besser geht.
Es bedeutet nicht zu lenken.
Nicht zu kontrollieren.
Nicht zu reparieren.
Es bedeutet, präsent zu bleiben.
Auch wenn Tränen kommen.
Auch wenn es gerade keine Lösung gibt.
Auch wenn Stille entsteht.
Auch wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll.
Halten bedeutet nicht, einem Menschen seine Erfahrung abzunehmen.
Sondern ihm zu zeigen:
Du musst da nicht allein durch.
Vielleicht ist genau das die tiefste Form von Mitgefühl.
Raum ist der Ort, an dem alles da sein darf.
Und Halten ist die Entscheidung, nicht wegzugehen.
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 4 Monaten
Schwangerschaft bedeutet Veränderung auf allen Ebenen 🌿
Viele Schwangere kommen zu mir und spüren nicht nur körperliche Veränderungen – sondern tief im Inneren entsteht ein neuer Raum.
Langsam wächst nicht nur ein Baby heran, sondern auch die Rolle als Mama. Erinnungen (oft unbewusst) ans eigene auf diese Welt kommen. 🌿
Und genau dieses Hineinwachsen braucht Zeit.
Zeit zum Spüren.
Zeit zum Ankommen.
Zeit zum Innehalten.
Doch unsere Welt ist oft laut und schnell geworden.
Termine, Informationen, Erwartungen.
Kaum Raum, um wirklich zu fühlen:
Wie geht es mir eigentlich gerade?
Wo stehe ich?
Was brauche ich wirklich?
Die craniosacrale Arbeit kann in dieser besonderen Zeit eine sanfte Begleitung sein.
Ein geschützter Raum, in dem du loslassen darfst.
Ein Raum für Ruhe, Bewusstsein und Wahrnehmung.
✨ Während der Schwangerschaft kann Cranio unterstützen bei:
innerer Unruhe & emotionaler Überforderung
Verspannungen im Rücken, Nacken oder Becken
Müdigkeit & Erschöpfung
dem Gefühl, wieder mehr bei sich selbst anzukommen
der bewussten Verbindung zu deinem Baby, dem kleinen Wesen, dass alles mit dir fühlt und erlebt
Auch auf körperlicher Ebene verändert sich in der Schwangerschaft vieles.
Das Becken trägt zunehmend mehr Gewicht, besonders das Iliosakralgelenk ist oft stark belastet. Dadurch können Beschwerden im unteren Rücken, ein Ziehen bis in die Beine oder sogar Taubheitsgefühle entstehen.
Die sanften Impulse der Cranioarbeit können helfen, Spannungen zu lösen und dem Körper wieder mehr Balance und Entlastung zu schenken. 🌿
✨ Vor der Geburt kann Cranio helfen:
Vertrauen in den eigenen Körper zu stärken
Ängste und Spannungen loszulassen
Ruhe und Stabilität zu finden
sich mental und emotional auf die Geburt einzustimmen
✨ Nach der Geburt darf Raum entstehen für:
Regeneration & Verarbeitung
das Ankommen im neuen Alltag
emotionale Balance
das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse
das langsame Hineinwachsen in die neue Rolle als Mama
Denn Mama werden passiert nicht einfach an einem einzigen Tag.
Es ist ein Prozess.
Ein Weg.
Und manchmal braucht es genau diese stillen Momente, um sich selbst wieder wahrzunehmen. 🤍
Cranio schenkt dir keinen Druck, keine Erwartungen, kein „Du musst“.
Sondern einen Raum, in dem du einfach sein darfst.
Alles Liebe
Sylvia
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 4 Monaten
Ich fühle mich oft so allein damit..
ist ein Satz, den ich in meiner Praxis immer wieder höre.
Und jedes Mal steckt dahinter etwas sehr Menschliches: eine Frau, die viel trägt. Viel hält. Viel funktioniert. Und innerlich manchmal das Gefühl hat, damit allein zu sein.
Es sind ganz unterschiedliche Belastungen, mit denen Frauen durch ihren Alltag gehen:
-beruflicher Druck und Verantwortung
-familiäre Konflikte
-das Alleinerziehen
-die Pflege von Angehörigen
-gesundheitliche Themen
-oder einfach das Gefühl permanenter Überforderung
Diese Liste könnte noch lange weitergehen.
Und oft geht es gar nicht nur um das Thema selbst – sondern um das Gefühl dahinter:
Ich bin allein damit.
Vielleicht, weil es ein unausgesprochenes Tabu ist.Weil man nicht „die sein möchte, die klagt“.Weil es im Außen scheinbar allen gleich geht.
Oder weil Gespräche nicht das bringen, was du eigentlich brauchst:kein echtes Gesehenwerden, sondern Ratschläge.kein echtes Zuhören, sondern ein schnelles „kenn ich auch“.und am Ende spricht man über die Probleme der anderen.
Und genau da entsteht dieses leise Gefühl von Alleinsein.
In meiner ganzheitlichen craniosacralen Körperarbeit entsteht ein anderer Raum:ein Raum, in dem du nichts erklären musst.nichts leisten musst.und nichts „richtig machen“ musst.
Ein Raum, in dem dein System zur Ruhe kommen darf –und du wieder bei dir selbst ankommen kannst.
Du musst nicht allein damit bleiben.Fang an darüber zu sprechen.
Und ich gebe dir den Raum, der wohltuend, ruhig und heilsam ist.
Melde dich so gern bei mir.
Alles Liebe
Sylvia
Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit vor 5 Monaten
Muttertag - schenke eine Auszeit für Körper, Geist und Seele
Manchmal ist das schönste Geschenk kein Gegenstand, sondern ein Moment der Ruhe.
Falls du gerade überlegst, womit du einer Mama zum Muttertag wirklich eine Freude machen kannst:
Zeit für sich. Entspannung. Einfach mal loslassen.
Gerade Mamas schenken so viel von sich – oft bleibt dabei die eigene Balance auf der Strecke.
Zeit und Selfcare zu verschenken ist deshalb ein echtes Herzensgeschenk: Es zeigt Wertschätzung und gibt Raum, wieder bei sich selbst anzukommen.
Ich biete dafür einen Muttertags-Gutschein für eine craniosacrale Behandlung zum Spezialpreis von 80€ an. Der Gutschein kann online versendet oder gedruckt werden.
Eine kleine Auszeit, die oft mehr sagt als viele Worte 💛
Bei Interesse melde dich gerne direkt bei mir.