Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit

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vor 2 Tagen
Skoliose - wenn der Körper seinen eigenen Weg sucht
Eine Skoliose ist mehr als eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule verändert dabei ihre dreidimensionale Ausrichtung – und der gesamte Körper passt sich an diese veränderte Statik an. Ich selbst habe eine Skoliose und weiß, wie es sich anfühlt in sich fest oder in einer Disbalance zu sein. Meine Klientinnen mit Skoliose erzählen mir immer wieder, dass Bewegung für sie nicht selbstverständlich ist. Manche Bewegungen fühlen sich ungewohnt oder anstrengend an, manche Bereiche des Körpers wirken steif oder fest. Und manchmal entsteht daraus eine Art Schutzhaltung: Der Körper versucht, Stabilität zu schaffen und hält umso mehr fest. Aus ganzheitlicher Sicht interessiert mich deshalb nicht nur die Krümmung selbst, sondern der ganze Mensch: Wie bewegt sie sich? Wo hält sie fest? Wo kann sie loslassen? Wo fühlt sie sich sicher? Und welche Ressourcen stehen ihr zur Verfügung? Dabei gibt es nicht die eine Ursache und auch nicht die eine Lösung für Skoliose. Es gibt unterschiedliche Formen und Entstehungswege. Manche Skoliosen sind angeboren, andere entwickeln sich im Wachstum, bei vielen bleibt die genaue Ursache unklar. Auch die Entwicklung vor der Geburt ist dabei ein spannendes Forschungsfeld. Wir wissen heute, dass sich die Wirbelsäule bereits im Mutterleib entwickelt und dass angeborene Wirbelsäulenveränderungen schon vor der Geburt entstehen können. Auch die Forschung zu den Auswirkungen von mütterlichem Stress auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes zeigt, dass die vorgeburtliche Umgebung eine Rolle in der kindlichen Entwicklung spielen kann. Das bedeutet nicht, dass Stress in der Schwangerschaft eine Skoliose verursacht. Dafür gibt es keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege. Es ist vielmehr eine mögliche Perspektive darauf, wie früh im Leben Entwicklungsprozesse beeinflusst werden können – neben vielen anderen genetischen, entwicklungsbedingten und strukturellen Faktoren. In meiner Arbeit als craniosakrale Praktizierende begegnen mir immer wieder Frauen mit Skoliose. Für manche ist Bewegung eine Herausforderung. Der Körper hat gelernt, sich zu schützen, auszuweichen oder festzuhalten. Gerade deshalb kann es wertvoll sein, Bewegung wieder sanft, bewusst und ohne Leistungsdruck zu erfahren. Bewegungsübungen können dabei helfen, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung zu fördern und dem Gefühl von Steifheit und Starre entgegenzuwirken. In der kraniosakralen Begleitung geht es für mich darum, einen Raum für Ruhe, Wahrnehmung und Entspannung zu schaffen und den Körper dabei zu unterstützen, wieder mehr Balance zu erleben. Nicht als Allheilmittel. Nicht als Ersatz für medizinische oder physiotherapeutische Behandlung. Sondern als eine ergänzende Möglichkeit, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten. Und auch das Thema Nährstoffe gehört für mich zu dieser ganzheitlichen Betrachtung. Denn Knochen, Muskeln, Bindegewebe und Faszien brauchen eine gute Versorgung, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Ich habe 5 Yoga-Übungen zusammengestellt, die sich wunderbar eignen können, um den Körper sanft zu mobilisieren, die Wahrnehmung zu fördern und wieder mehr Bewegungsfreiheit zu erfahren. Wenn du sie gerne haben möchtest, schreib mir einfach eine Enachricht – ich sende sie dir gerne zu. ❤️ Im nächsten Beitrag möchte ich noch genauer auf das Thema Nährstoffe bei Skoliose eingehen und darauf, welche Rolle eine gute Versorgung des Körpers spielen kann. Herzliche Grüße Sylvia
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vor 18 Tagen
Freier CranioTermin Hausbesuch Neugeborene + Mama 💛
Liebe Babymama, du erholst dich gerade von der Geburt? Zuhause ist dein sicherer Ort und du möchtest nicht wohin gehen müssen? Dann ist das hier vielleicht für dich: Ich habe diese Woche einen Hausbesuchs-Termin frei : Donnerstag, 3.9 von 15-17 Uhr Melde dich gern bei mir, wenn du dein Baby und dich craniosacral begleiten lassen möchtest. Cranio nach der Geburt hilft deinem Baby beim Ankommen auf dieser Welt, bei der Verabeitung der Geburt und sanft Spannungen zu lösen. Tel 0664 1107017 Alles Liebe von Herzen, Sylvia
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vor 22 Tagen
Nutze die Kraft des Spätsommers für deinen Neustart 💛
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden langsam wieder ruhiger und der September steht vor der Tür. Für mich ist diese Zeit immer ein bisschen wie ein zweiter Jahresbeginn. Nicht mit dem Anspruch, jetzt noch schnell etwas leisten oder „schaffen“ zu müssen. Sondern mit der Einladung, innezuhalten und zu spüren: Was habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen? Was davon möchte ich weiterverfolgen? Was darf ich neu ausrichten, loslassen oder verändern? Und was möchte jetzt in mir und durch mich entstehen? Der September kann ein wunderbarer Moment sein, um neu zu starten – zurück in unsere Alltagsstrukturen, aber auch zurück in unsere Schöpferkraft. Nicht aus Druck heraus, sondern mit Leichtigkeit, Begeisterung und der Freude daran, das eigene Leben aktiv mitzugestalten. 🌕 Der Vollmond am 28. August – Zeit für deine Ernte Der Augustvollmond trägt die Energie des Erntemondes – eine Zeit der Fülle, der Dankbarkeit und der Bilanz. In diesem Jahr wird er von einer partiellen Mondfinsternis begleitet. Die goldene Qualität des Erntemondes erinnert uns daran, innezuhalten und zu schauen: Was ist in diesem Jahr bereits gewachsen? Was habe ich gewonnen? Was darf jetzt zur Reife kommen? Welche Ernte möchte ich noch einbringen? Vielleicht ist gerade jetzt ein guter Moment, die Eindrücke und Erfahrungen der vergangenen Monate noch einmal bewusst wahrzunehmen. Nicht um zu bewerten, was „gut genug“ war, sondern um zu erkennen, was dich genährt, bewegt und wachsen lassen hat. Und dann darf die Frage entstehen: Was möchte ich in den kommenden Monaten noch lebendig werden lassen? ✨ Vom Wahrnehmen ins Erschaffen Genau diese Übergänge liebe ich in der craniosakralen Arbeit zu begleiten. Denn für mich beginnt Schöpferkraft nicht damit, noch mehr zu tun. Sie beginnt damit, uns selbst wahrzunehmen. Was spüre ich? Was brauche ich? Wo sind meine Grenzen? Was fühlt sich stimmig an – und was nicht mehr? Wenn wir wieder in Kontakt mit unserem Körper und unseren eigenen Bedürfnissen kommen, entsteht oft etwas sehr Kostbares: Klarheit. Und aus dieser Klarheit kann Selbstwirksamkeit entstehen. Die Erfahrung: Ich kann mich spüren. Ich kann mich ausrichten. Ich darf Entscheidungen treffen. Ich darf mein Leben gestalten. So kann der September zu einem kraftvollen Neubeginn werden – nicht als weiterer Punkt auf unserer To-do-Liste, sondern als Einladung, mit Leichtigkeit und Begeisterung das in die Welt zu bringen, was in uns bereits darauf wartet, lebendig zu werden. Ich freue mich sehr darauf, euch dabei mit meiner kraniosakralen Arbeit ein Stück begleiten zu dürfen. 🌿 Auf einen kraftvollen, leichten und schöpferischen Start in den September! Von Herz zu Herz Sylvia
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vor 23 Tagen
Warum Symptome Informationen sind und keine Fehler 💛
Wenn eine Warnleuchte im Auto aufleuchtet, kann man die Lampe entfernen. Aber das Problem ist dadurch nicht gelöst.  Die Warnung war eine Information. Beim Körper ist es ähnlich.  Ein Symptom zu unterdrücken, ohne die zugrunde liegenden Bedingungen zu verstehen, löst nicht immer das eigentliche Problem. Gesundheit bedeutet nicht Symptomfreiheit Ein gesundes System ist nicht eines, das niemals reagiert.  Ein gesundes System kann: Belastungen wahrnehmen reagieren sich anpassen wieder in einen stabilen Zustand zurückkehren Gesundheit bedeutet Anpassungsfähigkeit. Vielleicht ist eine der wichtigsten Veränderungen im Denken über Krankheit deshalb:  Symptome sind nicht der Feind.  Sie sind die Sprache eines Systems, das versucht, mit seiner Umgebung zurechtzukommen.  Wenn wir diese Sprache verstehen, entsteht eine andere Perspektive auf Gesundheit. Beispiel: Schmerz: Schmerz ist unangenehm.  Aber seine biologische Aufgabe ist nicht, uns zu ärgern.  Schmerz ist ein Signal: „Achte auf diesen Bereich. Hier benötigt dein System Aufmerksamkeit.“ Ein Mensch ohne Schmerzempfinden wäre nicht gesund.  Er würde Verletzungen nicht wahrnehmen und könnte sich dauerhaft schädigen.  Das Problem entsteht nicht dadurch, dass Schmerz existiert.  Das Problem entsteht, wenn ein Schutzsignal dauerhaft aktiv bleibt, obwohl sich die Situation verändert hat. Beispiel: Entzündung Entzündung wird oft als etwas Negatives betrachtet.  Dabei ist sie zunächst eine wichtige Reparaturreaktion.  Sie hilft dem Körper: Schäden zu erkennen Reparaturprozesse einzuleiten die Integrität des Gewebes wiederherzustellen Erst wenn die Aktivierung dauerhaft bestehen bleibt, kann sie selbst zum Problem werden. Warum entstehen chronische Beschwerden? Ein komplexes System passt sich an seine Umgebung an. Wenn Belastungen dauerhaft vorhanden sind, kann der Körper einen Zustand stabilisieren, der kurzfristig sinnvoll war.  Zum Beispiel: erhöhte Muskelspannung zum Schutz erhöhte Alarmbereitschaft bei dauerhafter Belastung veränderte Stoffwechselstrategien bei Energieproblemen Das System macht nicht einfach einen Fehler.  Es reagiert auf die Bedingungen, die es wahrnimmt. Die entscheidende Frage verändert sich Statt: „Wie beseitige ich das Symptom?“ lautet die systemische Frage: „Warum benötigt mein Körper diese Reaktion?“ Welche Information verarbeitet das System? Welche Belastung besteht? Welche Regulation fehlt? Lerne die Sprache deines Körpers wahrzunehmen + zu verstehen 💛
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vor 28 Tagen
Satt sein – die Fülle des Lebens spüren
Wann bist du so richtig satt und zufrieden? Was bedeutet es eigentlich, satt zu sein – und womit können wir satt sein? Mit gutem Essen? Mit Begegnungen, Nähe und Liebe? Mit Erfahrungen, Natur, Ruhe, Freude oder dem Gefühl, ganz bei uns selbst angekommen zu sein? Vielleicht können wir auf vielen Ebenen satt werden: körperlich, emotional, geistig und seelisch. Der Sommer ist satt. Voll, gefüllt und erfüllt. Er trägt die Wärme der Sonne, das Licht, die Fülle des Lebens und die ersten Früchte der beginnenden Ernte in sich. Die Natur zeigt uns, wie sich Fülle anfühlen kann: üppig, lebendig und ganz im Moment. Auch wir können diese innere Sattheit erfahren. Wenn wir tief in unserem Inneren erfüllt und zufrieden sind, strahlen wir diese Fülle nach außen aus. Sie wird spürbar in unserem Blick, unserer Haltung und in der Art, wie wir anderen begegnen. Eine warme, herzliche Ausstrahlung entsteht – und unsere Erfüllung darf weiterfließen. Tiefe Dankbarkeit kann dabei unser Begleiter sein. Dankbarkeit für das, was bereits da ist. Für die kleinen und großen Geschenke des Lebens. Für das, was uns nährt und erfüllt. Übung: Innere Sattheit Schließe deine Augen, entspanne dich und atme tief und ruhig. Lass vor deinem inneren Auge ein Bild entstehen, das dich in einem Zustand vollkommener Erfüllung zeigt. Wo bist du? Mit wem bist du? Was tust du? Wie fühlt sich dieser Moment an? Woran erkennst du, dass du ganz satt – ganz erfüllt – bist? Nimm dir Zeit, diesen Zustand wahrzunehmen. Spüre ihn in deinem Körper und lass ihn sich ausbreiten. Wiederhole diese kleine Übung immer wieder. Je vertrauter dir dieses Gefühl wird, desto leichter kannst du es auch in deinem Alltag wiedererkennen und mit deiner Realität verbinden. Vielleicht entdeckst du dabei: Sattheit bedeutet nicht, immer mehr zu haben. Sattheit bedeutet, wahrzunehmen, was bereits da ist – und es wirklich zu empfangen. So wie der Sommer uns zeigt, wie Fülle aussieht, dürfen auch wir unsere eigene innere Fülle zum Leuchten bringen. Möge dieser Sommer dich daran erinnern, wie reich das Leben bereits ist – und wie gut es tut, diese Fülle bewusst zu empfangen Alles Liebe Sylvia
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vor etwa einem Monat
Wohin mit meiner Wut?
Als erstes - du bist damit nicht allein. Es geht vielen Frauen und Müttern wie dir.. Du sitzt an deinem Schreibtisch. Du willst etwas fertig machen. Zum zehnten Mal wirst du unterbrochen. Und plötzlich reicht es. Du wirst laut. Du bist genervt. Vielleicht schämst du dich danach sogar dafür, dass du so reagiert hast. Aber was ist da eigentlich passiert? Vielleicht geht es gar nicht nur um diese eine Unterbrechung. Vielleicht kennst du dieses Gefühl schon lange: „Ich komme nicht dran.“ „Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig.“ „Ich muss funktionieren.“ „Ich darf keinen Ärger machen.“ Und vielleicht hast du als Kind gelernt, genau diese Gefühle wegzuschieben. Wut. Traurigkeit. Überforderung. Das Bedürfnis nach Ruhe. Das Bedürfnis nach einem klaren Nein. In einer Cranio-Behandlung geht es für mich nicht darum, diese Wut „wegzumachen“. Sondern darum, ihr Raum zu geben. Zu spüren: Was passiert gerade in meinem Körper? Was steckt unter meiner Wut? Was brauche ich eigentlich? Eine Pause? Grenzen? Unterstützung? Gesehen werden? Oder einfach einmal das Gefühl: Ich muss gerade für niemanden funktionieren. Cranio verändert nicht dein Leben. Aber es kann dir einen Raum geben, in dem du dich selbst wieder besser wahrnimmst, Zusammenhänge erkennst und deine eigenen Bedürfnisse ernst nimmst. Du bist die Expertin für deinen Körper und dein Leben. Ich begleite dich dabei, wieder mehr auf das zu hören, was dein Körper dir längst erzählt. Cranio im Sommer – Zeit für dich. 🌿 Ich freue mich auf dich.
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vor etwa 2 Monaten
Dein Gamechanger für mehr Energie..
Manchmal sind es nicht die großen Veränderungen, sondern die kleinen Gewohnheiten, die den größten Unterschied machen. Eine davon ist so einfach, dass sie oft unterschätzt wird: Wasser trinken. Aus ganzheitlicher Sicht ist Wasser weit mehr als ein Durstlöscher. Es ist die Grundlage für nahezu alle Stoffwechselprozesse in deinem Körper. Jede Zelle, jedes Organ und dein Gehirn sind auf eine gute Versorgung mit Flüssigkeit angewiesen. Nur durch ausreichend Wasser im Körper kommt alles dorthin, wo es hinkommen soll. Fehlt Wasser, kann sich das schnell bemerkbar machen – durch Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen oder ein allgemeines Gefühl von Energielosigkeit. Die erste Wohltat des Tages Eine der wirkungsvollsten Routinen ist es, direkt nach dem Aufstehen etwa einen halben Liter Wasser zu trinken. Nach mehreren Stunden Schlaf hat dein Körper Flüssigkeit verloren. Mit einem großen Glas oder einer halben Literflasche Wasser unterstützt du deinen Organismus dabei, den Tag gut zu beginnen. Es ist eine einfache Geste der Fürsorge, die deinen Kreislauf und Stoffwechsel sanft in Schwung bringen kann. Nicht nur das Was, sondern auch das Wie zählt Für einen gesunden Flüssigkeitshaushalt spielt nicht nur die Trinkmenge eine Rolle, sondern auch wie du trinkst. Trinke regelmäßig über den Tag verteilt. Trinke in Ruhe und bewusst statt nebenbei. Vermeide es möglichst, große Mengen direkt zu den Mahlzeiten zu trinken, damit die Verdauung ungestört arbeiten kann. Kleine Schlucke über den Tag verteilt versorgen deinen Körper oft besser als wenige große Mengen auf einmal. Welches Wasser ist das richtige? Die einfachste Antwort lautet: Das Wasser, das eine gute Qualität hat. Ist dein Leitungswasser hochwertig, spricht aus ganzheitlicher Sicht nichts dagegen, es als tägliches Trinkwasser zu nutzen. Bestehen Zweifel an der Qualität, kann ein naturbelassenes stilles Quellwasser eine gute Alternative sein. Viele Menschen vertragen stilles Wasser besser als stark kohlensäurehaltiges Wasser, da es den Körper sanfter begleitet und oft angenehmer zu trinken ist. Wasser ist unser Lebenselixier Wir suchen häufig nach dem nächsten Superfood oder Nahrungsergänzungsmittel. Dabei vergessen wir manchmal das Offensichtliche: Wasser ist die wichtigste Grundlage für unsere Gesundheit. Bevor du nach komplizierten Lösungen suchst, frage dich heute einmal: Hast du deinem Körper schon das gegeben, was er am dringendsten braucht? Vielleicht beginnt mehr Energie genau dort – mit einem halben Liter Wasser am Morgen. Alles Liebe Sylvia
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Craniosacrale Berührung für Frauen & Mütter | körperorientierte Prozessarbeit
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vor etwa 2 Monaten
Sätze, die unser Herz vielleicht schon so lange hätte hören wollen …
Du darfst es mir gerade schwer machen. Ich bleibe trotzdem. Ich mag dich auch an den Tagen, an denen ich dich nicht verstehe. Du musst dich nicht zusammenreißen, damit ich bleibe. Du darfst mir widersprechen, ohne etwas zu verlieren. Ich bin da. Für dich. Bei dir. Und ich lasse dich nicht allein. Ich glaube an dich, wenn du es gerade nicht kannst. Dein Sein ist wichtig. Für dich, für mich und für die Welt da draußen. Vielleicht sind es genau diese Worte, nach denen sich unser Nervensystem ein Leben lang sehnt. Worte, die Sicherheit schenken. Die nichts von uns verlangen. Die uns erlauben, einfach zu sein. Und genau das darf auch dein Körper erfahren: Dass er gut ist, so wie er ist. Dass er die Last abgeben darf, die nie zu ihm gehört hat. Dass er alte Schichten, Schutzmechanismen und Geschichten Stück für Stück loslassen darf – um wieder bei sich selbst anzukommen. Denn Heilung beginnt oft nicht dort, wo wir uns verändern. Sondern dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Ich wünsche dir, dass du dir heute einen dieser Sätze schenkst. Vielleicht ist genau der dabei, den dein Herz gerade hören möchte. 💛
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vor etwa 2 Monaten
Zeit für tiefe Verbindung zu dir selbst - August Termine 💛
Liebe Cranio-Family, Im Sommer biete ich an folgenden Tagen Cranio-Zeit für dich an: August DI 4.8 - FR 7.8 zwischen 10 und 15 Uhr Kein Termin für dich dabei? Melde dich gern bei mir und wir finden gemeinsam deinen Cranio-Termin. Ab 8.9 gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von MO - FR 9.30 bis 14 Uhr. Sommerliche Grüße zu Dir Sylvia
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vor 2 Monaten
Womencircle im Grätzl – ein Raum für dich 💛
Liebe Frauen, ich freue mich sehr, bald einen Women's Circle in unserem Grätzl ins Leben zu rufen. Vielleicht fragst du dich: Was ist eigentlich ein Frauenkreis? Ein Frauenkreis ist ein geschützter Raum, in dem Frauen zusammenkommen – zum Ankommen, Austauschen, Zuhören und Auftanken. Ohne Erwartungen, ohne Bewertungen und ohne etwas leisten zu müssen. Ein Ort, an dem du einfach du sein darfst. Mit dem, was gerade ist. Wenn Frauen sich verbinden, entsteht etwas ganz Besonderes. Wir erinnern uns daran, dass wir mit unseren Gedanken, Gefühlen und Herausforderungen nicht allein sind. Es entsteht Verbundenheit, Vertrauen und oft auch neue Kraft. Wir stärken uns gegenseitig, inspirieren einander und dürfen gemeinsam wachsen. Ich wünsche mir einen Kreis, in dem wir lachen, still werden, uns austauschen, achtsam in Verbindung mit uns selbst kommen und uns gegenseitig mit offenem Herzen begegnen. Wenn dich dieser Gedanke berührt, freue ich mich sehr, wenn du dabei bist. Weitere Informationen und den ersten Termin erhältst du in Kürze. Ich freue mich sehr auf diese gemeinsame Reise. Von Herzen Sylvia 💛
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