
Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Ich wollte immer einen sozialen Beruf. Deshalb studierte ich Sozialarbeit und Sozialpädagogik und arbeitete sieben Jahre in der Sozialpsychiatrie. Dort lernte ich viel darüber, wie Beziehungen uns stärken – oder auch krank machen können.
Später führte ich nach meinem Masterstudium Teams im Sozialbereich. Auch dort standen Beziehungen, Kommunikation und Konflikte im Mittelpunkt.
Privat war mir irgendwann klar: Nachdem ich so viele Freundinnen in ihre Traumbeziehung begleitet hatte, wollte ich auch Singles unterstützen. Als wir heirateten, sagte ich zu meinem Mann: „Ich würde gerne Singles helfen.“ Und er antwortete: „Ich weiß, du kannst das.“
Heute lebe ich genau das. Ich gebe weiter, was auch mich selbst verändert hat – und begleite Menschen dabei, eine liebevolle Beziehung auf Augenhöhe zu leben.
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Kirschblütenpark, Alte Donau