

Psychotherapie
" 'Psychotherapie' bedeutet, dem Patienten langfristig das zu geben, was der Patient mitbringt."
Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (POP) ist ein modernes psychoanalytisch-psychodynamisches Therapieverfahren, das sich aus der klassischen Psychoanalyse entwickelt hat und 1-2 Mal in der Woche im Sitzen stattfindet.
Im Zentrum stehen die Arbeit an der therapeutischen Beziehung sowie die Bearbeitung lebensgeschichtlich begründeter unbewusster Konflikte und krankheitswertiger Störungen der Persönlichkeitsentwicklung im Hier und Jetzt.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Übertragung gelegt, bei der unbewusste Konflikte in neuen Situationen, insbesondere eben in der therapeutischen Situation, wiederholt werden.
In der psychotherapeutischen Beziehung arbeiten PsychotherapeutIn und PatientIn gemeinsam an einem besseren Verständnis für das eigene psychische Erleben und die Beziehungen zu anderen.
Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Nach dem Psychologiestudium an der Universität Wien habe ich die Ausbildung zur Klinischen Psychologin an der Österreichischen Akademie für Psychologie (AAP) abgeschlossen. Aktuell absolviere ich die Ausbildung zur Psychoanalytisch orientierten Psychotherapeutin an der Wiener Psychoanalytischen Akademie.
Im Zuge meiner Tätigkeit als Klinische Psychologin und auch im Rahmen der Ausbildung zur Psychotherapeutin habe ich Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen behandelt, zunächst einige Jahre im Straf- und Maßnahmenvollzug und seit 2023 beim Psychosozialen Dienst Wien.
Als Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision werden die Psychotherapieprozesse gemeinsam mit einem/r LehrsupervisorIn reflektiert.
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Stadtpark - einfach schön!
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