
Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Mein beruflicher Weg begann in einem ganz anderen Feld – über viele Jahre war ich im Bankwesen tätig. Doch mit der Zeit wuchs in mir der Wunsch, Menschen auf einer tieferen Ebene zu begleiten.
Ich absolvierte die Ausbildung zur diplomierten psychosozialen Beraterin und entdeckte meine Leidenschaft für die Arbeit mit inneren Prozessen, Glaubenssätzen und mentaler Entlastung.
Parallel entwickelte ich die Yacu-Touch-Art®️ – eine ganzheitliche Methode zur Schmerzhilfe – die mir in der Anfangszeit als Brücke diente, um sichtbar zu werden.
Heute liegt mein Fokus ganz klar auf der psychosozialen Begleitung. Ich arbeite lösungsorientiert, feinfühlig und mit viel Herz – unterstützt von meinem sensiblen Co-Coach Lenny, einem Border Collie, der viele Prozesse still und achtsam begleitet.
Meine Praxis ist ein Raum für Menschen, die aus belastenden Mustern aussteigen und wieder in ihre eigene Klarheit und Selbstverbundenheit finden möchten.
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Lenny und ich lieben es in der Lobau, am Mühlwasser oder auf der Donauinsel spazieren zu gehen und wenn Lenny dabei auch noch seinen Ball tragen und mit ihm spielen darf, ist er seelig.