Studio Barbis Ruder Studio Barbis Ruder

Studio Barbis Ruder

Performancekunst, persönliche Portraits und künstlerischer Support

Für Kunstinteressierte und -unterstützende biete ich aktuell folgende personalisierte Angebote: 👀 Künstlerische Porträts – Zeichnung & Body Scan Persönliche Porträts, die Körper und Ausdruck erfassen – als zeichnerische Interpretation oder digitaler Body Scan. Zwischen Intimität, Kunst und Experiment. 💫 Dramaturgische Beratung, künstlerisches Coaching & Workshops Begleitung bei der Entwicklung von Performances, künstlerischen Konzepten oder beim Einstieg in die eigene Praxis. Für alle, die sich im Bereich Performance persönlich oder professionell weiterentwickeln möchten. 🔮 Kunstwerke & Editionen Limitierte Auflagen, Objekte und ausgewählte Werke – direkt aus dem Atelier. Für Sammler*innen, Neugierige oder einfach Menschen mit Platz für Kunst. --- Barbis Ruder lebt und arbeitet als Performance- und Medienkünstlerin, Musikerin und Kulturmanagerin in Wien. Ursprünglich aus dem Kulturmanagement kommend, führte ihr Weg über Stationen in Deutschland und den Niederlanden schließlich an die Universität für angewandte Kunst Wien, wo sie sich ganz der künstlerischen Arbeit verschrieben hat. Ihr Zugang zur Kunst ist forschend, körperlich, interdisziplinär – immer mit Blick auf gesellschaftliche Themen wie Arbeitswelten, Intimität und Konventionen. In ihren Arbeiten verwebt sie Performance, Skulptur, Video und Sound zu vielschichtigen Erfahrungsräumen. Dabei steht der Körper als Medium und Ausdrucksform im Zentrum. Neben ihrer eigenen künstlerischen Praxis ist sie auch in der Lehre tätig und bringt sich aktiv in die Wiener Kulturszene ein – sei es durch Forschungsprojekte, Bühnenarbeiten oder als Teil der Glam-Pop-Band „What’s Inside a Girl“.
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Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Obwohl ich ursprünglich einen künstlerischen Berufsweg einschlagen wollte, führte mich das Leben zunächst auf eine andere Route. Nach einigen Jahren im Kulturmanagement – mit dem Wunsch, irgendwann bei FM4 zu landen – entschied ich mich, meinem inneren Ruf zu folgen. Ich setzte alles auf eine Karte und bewarb mich an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Dort fand ich nicht nur mein Medium, sondern auch meine Sprache: eine künstlerische Auseinandersetzung mit Selbstbestimmung, Körperbildern und gesellschaftlichen Konventionen. Der Körper wurde zum zentralen Ausgangspunkt meiner Arbeit – als Forschungsinstrument, Projektionsfläche und performatives Werkzeug. Meine Praxis bewegt sich seither bewusst zwischen Kunst, Forschung, Pop und Performance. In interdisziplinären Kollaborationen entwickle ich Skulpturen, Videos, Klangräume und Bühnenstücke, die Intimität, Ökonomie und Arbeitswelten verhandeln. Mich interessiert, wie Körper und Technik, Alltag und Absurdität, Repräsentation und Widerstand miteinander verwoben sind. Dabei arbeite ich mit verschiedenen Formaten – im Ausstellungsraum genauso wie auf der Bühne. Mein Ziel ist es, künstlerische Ausdrucksformen zu entwickeln, die nicht nur darstellen, sondern auch etwas in Bewegung setzen – im Raum wie im Denken.
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Am Donaukanal - allerdings gegenüber - auf der Sonnenseite ;)
  • körper & identität
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  • künstlerische forschung
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