

Stress | Trauma | Resilienz | Narrative Trauma-Arbeit (NAT)
We are all broken - that's how the light gets in. (Ernest Hemingway)
Menschliches Leid ist häufig stark gekoppelt an Erfahrungen von Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung, Erniedrigung, Krankheit, Verlust von nahen Bezugspersonen und anderes mehr.
Starke Belastungen, Stress und/oder Trauma sind kein Einzelschicksal. Beinahe alle Menschen kommen damit zumindest einmal im Laufe ihres Lebens in Berührung.
Heute wissen wir: Belastende Erfahrungen und traumatischer Stress können sich langfristig auf unsere mentale und körperliche Gesundheit auswirken. (Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen u.a., viel grübeln, starke Gefühle wie Angst, Wut, Trauer bis hin zu Depressionen, Burnout und vieles mehr)
Die narrative Traumaarbeit (NAT) ist ein biografisches Verfahren zur Verarbeitung von einschneidenden Schicksalserfahrungen.
Wir betrachten chronologisch in einzelnen Erzählsitzungen die schwierigen Krisen, aber auch die guten Momente in Ihrem/deinem Leben.
So wird schrittweise Stress abgebaut und Lebensfreude aufgebaut.
Unser Vertrauen in uns selbst kann (wieder) wachsen. Wir reagieren gelassener und entwickelt jene innere Stärke, die wir brauchen, um mit Krisen gut zurecht zu kommen (= Resilienz).
Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Beruflicher Background: Traumapädagogin, traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT), Resilienztrainerin (Trauma Resource Institute Claremont), NET/NAT-Practicioner (Maggie Schauer/Universität Konstanz).
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Die Vielfalt hier im Grätzl finde ich sehr anziehend. Kulinarische Vielfalt, kulturelle Vielfalt, bunt und lebensfroh!
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