Theater Ensemble21

packende Themen des 21. Jahrhunderts als neues Musiktheater

„Der Kleine Prinz“ am Sa 11. Jän., So 12. Jän. jeweils um 19.30, Musik-Poesie nach Antoine de Saint-Exupéry, Uraufführung von Rita Hatzmann-Luksch, Georg O. Luksch und der Bratschistin Amélie Sophie Persché mit Experimentalfilm von Erich Heyduck im neuen Gleis 21 Kulturraum, Bloch-Bauer-Promenade 22, Sonnwendviertel, 1100 Wien Karten (VVK 23,-/AK 25,-/Stud. 15,-): 0677 / 634 715 33, ticket@ensemble21.at Trailer und Fotos auf www.ensemble21.at Mag. Rita Hatzmann-Luksch Schauspielstudium an der Bruckner Uni Linz, Theaterwissenschaft an der Uni Wien - Abschluss mit Auszeichnung, Engagements als Schauspielerin u.a. Stadttheater Dortmund, Klagenfurt, Burgtheater Wien, Rollen in Operetten wie "Im weissen Rößl", "Eine Nacht in Venedig", in Filmen wie "Sisi", "Schlawiner", "Tatort", Leitung des Ensemble21, "Der Sturz der Möwe" 2015, Text&Regie bei "Schönwettermenschen im Regen", "Cissy&Hugo a Caracas“, Arthur Schnitzler Bearbeitung „Therese“ www.ritaluksch.at Georg O. Luksch Klassischer Klavierunterricht, SAE (School Of Audio Engineering) absolviert, Zusammenarbeit mit Künstlern wie Falco, Nina Hagen, Komponist für u.a. "Universum", TV und Kino, als "Club 69" Remixes für Top-Acts wie Depeche Mode, Madonna, Seal, Britney Spears, Pet Shop Boys, Whitney Houston, GRAMMY-Award 2000, zwei Nominierungen 2001 und 2003, LATIN GRAMMY Nominierung "Best Latin Jazz Album" 2014 für co-producing, recording, mix von Snow Owl's Album "Normas" www.home-music.at „Der Kleine Prinz“ Musik-Poesie nach Antoine de Saint-Exupéry Uraufführung von und mit Schauspielerin Rita Hatzmann-Luksch, Musiker & Grammy-Gewinner Georg O. Luksch und der Bratschistin Amélie Sophie Persché Als Parabel für Sinn und Erfüllung erzählt die Musik-Poesie "Der Kleine Prinz" vom unvergleichlichen Wesen der Freundschaft. Das Werk des französischen Dichters Saint-Exupéry, als Aufklärungsflieger im 2. Weltkrieg im Einsatz, weist heute mit Bezug zur gloablen Klimakrise mehr den je den Weg zu Nachhaltigkeit und Achtung für die Welt. Rita Hatzmann-Luksch hebt in ihrer Neubearbeitung auf weiblich-lebendige Weise die philosophisch feinen Nuancen der Erzählung hervor. Georg O. Luksch verbindet Traum und Wirklichkeit, Melodie mit Sphäre. Gemeinsam mit der gefühlvollen Interpretation der Bratschistin Amélie Sophie Persché erwärmt das Künstlertrio die Herzen der ZuschauerInnen. Inhalt: Der Flieger muss mitten in der Sahara notlanden. Am Morgen wird er von einem kleinen Prinzen geweckt, der Beginn einer ungleichen Freundschaft. Der kleine Prinz kommt von einem winzigen Planeten. Er hat Sehnsucht nach seiner Rose, die er zuhause zurückließ, um auf einer Reise von Planet zu Planet Freunde zu finden. Auf dieser Reise begegnen ihm seltsame Personen: ein König, ein Eitler, ein Säufer und eine Businessfrau. Schließlich kommt er auf die Erde, hier trifft er auf eine Schlange, die ihm ihre gefährliche Hilfe anbietet. Er sucht aber nach einem Freund. Als er auf einen Rosengarten trifft, stürzt er in eine tiefe Krise. Er sieht, dass es Tausende von Rosen gibt, die seiner Rose gleichen. Doch der Fuchs entschlüsselt ihm das Geheimnis von Freundschaft und Liebe. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut.“ Der kleine Prinz erkennt, dass seine Rose einzigartig ist. Saint-Exupéry richtet diese Botschaft an das Kind in uns. Zeitmangel ist eine weit verbreitete Krankheit. Fantasie und Kreativität haben im Alltag oft zu wenig Platz. Wenn Leistung und Gewinnoptimierung im Vordergrund stehen, vergessen wir sogar auf Mutter Erde. Sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen, heißt auch Verantwortung zu übernehmen. Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind. (Arthur Schopenhauer)Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie erwachsen, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch. (Erich Kästner)Die Intellektuellen halten sich in Reserve wie Marmeladentöpfe auf den Regalen der Propaganda, um nach dem Krieg aufgegessen zu werden. (Antoine de Saint-Exupéry)
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