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The Tiny Wild Green Room - ein Projekt für mehr Biodiversität in der Stadt - im wachsen 🌱

The Tiny Wild Green Room - ein Projekt für mehr Biodiversität in der Stadt - im wachsen 🌱

Wie geht mehr lebendiges dauerhaftes Grün in der Stadt? Mit mehr „wildem Grün“ aus gewachsenen heimischen Pflanzengemeinschaften am Fensterbrett! Hilf mit, den „Tiny Wild Green Room“ als Info- und Präsentationsraum und Ort für den Austausch von Know How mit Deiner Teilnahme zu ermöglichen. Du möchtest Dein Fensterbrett bepflanzen? Eigene Früchte ernten und Singvögeln und Wildbienen zusehen? Du hast einen Balkon oder einen kleinen Garten oder die Möglichkeit zum "Gartl'n" in der Stadt? Du möchtest mehr darüber wissen oder Dein Wissen mit anderen teilen, kennst Dich mit Erde und Wasser aus – oder nur ein wenig und willst mehr wissen, liebst Pflanzen und Tiere und möchtest ihnen in Deinen Möglichkeiten mehr Lebensraum ermöglichen? Die aktuelle starke Funktionalisierung des Wiener Stadtraumes und die Phänomene des Klimawandels wie Hitze und Trockenheit führen zu einem empfindlichen Verlust "wilder Grünbereiche" und damit zum Verlust von – gesunden Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und damit zu einem Verlust von Klimaqualität. Der Aufbau von kleinen betreuten "ökologischen Inseln und Biotopen" - "tiny wild green rooms" - am Fensterbrett, Balkon und in Innenhöfen kann hier spürbar Abhilfe schaffen, für Tiere, Pflanzen und Menschen. Ich bin Keramikerin und befasse mich schon länger in meiner Werkstatt mit heimischen Pflanzen in Biologischer Gartenbau Kultur in Pflanzgefässen und ihren Bedürfnissen am Fensterbrett und im Innen Hof. Ich interessiere mich besonders für Pflanzengemeinschaften nach regionalem Vorbild, Grundlagen der Permakultur, Ganzjahres Pflanzung, Hortus 3 Zonen Garten und für den Agro Forrest. Keramik und Pflanzen sind da eine ganz tolle Kombi. Im Juli habe ich einen Lehrgang zur Gartenbäuerin absolviert - in der Stadt? Doch ja, das geht! - und bin gerade auf der Suche nach Projekt Partnern, interessierten Teilnehmer.innen und einem Ort, an dem wir uns austauschen können, da meine Werkstatt dafür zu klein ist: den Tiny Wild Green Room! Dort können wir uns kennenlernen, gegenseitig beraten, Infos einholen, gemeinsam nachdenken, Vorträge und kleine Workshops halten, uns bei Präsentationen inspirieren lassen und uns gegenseitig unterstützen bei der Verwirklichung von zb diesem Vorhaben: Mehr wildes Grün am Fensterbrett! Mehr Lebensraum für Artenvielfalt für kleine ökologische Bereiche wie Dein Balkon! Und so: Mehr Grün für die Stadt! Es ist mein erstes Projekt dieser Art und ich wollte Dich fragen, ob Du Dich dafür interessierst und mitmachen möchtest? Wir waren ja mal Waldbewohner und Früchteesser. Das ist schon sehr lange her. Durch das Gartl'n kann eine "neue" Verbindung zur Natur entstehen - wir haben das in uns - und eine "neue" Verantwortlichkeit durch Beziehung zum selbstangelegten Biotop, falls uns in der Stadt die Beziehung zu Tier und Pflanze abhanden gekommen ist. Wünschenswert wäre, wenn wir uns gegenseitig damit „anstecken“ und ermuntern, selbst etwas zu einer Umwelt- und Klimaverbesserung beizutragen und beitragen zu können. Dass wir uns in einer neuen Verbundenheit wieder erinnern, dass wir es gerne tun, weil es uns freut und weil es Sinn macht. Das wäre das Ziel. Stell Dir mal vor, an jedem Haus gibt es hängende und hochrankende Pflanzen und die Weintrauben und Himbeeren wachsen da herum! Ich freue mich, wenn wir darüber in Kontakt kommen! Unten findest Du meine emailadressen. Oder Du besuchst mich zum Kennenlernen im wunderbaren Wohn-Büro, meinem Keramikatelier in 1030 Wien. Am 17.18.10. präsentiere ich das Projekt bei den NÖ Tagen der offenen Ateliers im Wintergarten Schloß Marchegg, 2293 Marchegg. Eintritt frei
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The Tiny Wild Green Room - ein Projekt für mehr Biodiversität in der Stadt - im wachsen 🌱
Über mich
Ich lebe und arbeite als Keramikerin ganz handwerklich im engen Kontakt mit dem Naturstoff Ton und den Pflanzen. Ich sehe mich dabei in der Tradition der indigenen europäischen Handwerkskultur, verschiedene andere Handwerke wie Schmieden, Weben und Tischlern sind auch damit gemeint, sowie die europäische Gartenbaukultur. Ein achtsamer Umgang mit Ressourcen, Boden, Wasser und Energie sind mir selbstverständlich. Bei meiner Arbeit gebe ich acht auf Luft, Wasser und Temperatur, damit es gelingt. Dasselbe ist auch in der Natur so. Und der Ton ist ja ein Naturstoff. Alles hat seine Bedingungen, jede Pflanze, jedes Wesen, jeder Stoff, jeder Ort. Mir ist wesentlich bei allem, die Bedingungen zu respektieren, dann finde ich die Ergebnisse am schönsten. Ich habe viel Erfahrung mit der Keramik, und jetzt auch schon viel Erfahrung mit Pflanzen. Besonders die bei uns heimischen Pflanzen interessieren mich. Weil auch die bei uns heimischen Tiere diese Pflanzen brauchen. Die haben sich gemeinsam entwickelt und kommen mir in diesen Gemeinschaften jetzt im Klimawandel am stabilsten vor. Ein jetzt nötiger Tier- Umwelt- und Klimaschutz heißt für mich zuerst Pflanzenschutz. Sie waren zuerst hier und haben alles Leben auf diesem Planeten ermöglicht. Ohne sie wird es nicht gehen. Und sie brauchen jetzt unseren Support. The Tiny Wild Green Room - ein Projekt im wachsen (c) Nali Kukelka 2026
Kontakt-Infos
Wunschgrätzln
  • 1010 – Innere Stadt
  • 1020 – Leopoldstadt
  • 1030 – Landstraße
  • 1040 – Wieden
  • 1050 – Margareten
  • 1060 – Mariahilf
  • 1070 – Neubau
  • 1080 – Josefstadt
  • 1090 – Alsergrund
  • 1100 – Favoriten
  • 1110 – Simmering
  • 1120 – Meidling
  • 1130 – Hietzing
  • 1140 – Penzing
  • 1150 – Rudolfsheim-Fünfhaus
  • 1160 – Ottakring
  • 1170 – Hernals
  • 1180 – Währing
  • 1190 – Döbling
  • 1200 – Brigittenau
  • 1210 – Floridsdorf
  • 1220 – Donaustadt
  • 1230 – Liesing
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