Kung Fu Kung Fu

Kung Fu

Gestern ist Geschichte. Morgen ein Geheimnis. Heute trainieren wir.

Kung Fu ist für mich keine Sportart, die ich irgendwann begonnen habe — es ist die Sprache, in der ich aufgewachsen bin. Mein Vater ist Kung-Fu-Meister, und so war Shaolin Kampfkunst von Anfang an Teil meines Alltags: in der Bewegung, in der Denkweise, in der Art, Herausforderungen zu begegnen. Diese gelebte Verbindung zur Shaolin-Tradition ist es, die ich heute als Vienna Shaolin Dragons an andere weitergebe — und ganz besonders an Kinder. Das Herzstück meines Unterrichts sind die fünf Tierformen des Shaolin Kung-Fu — Tiger, Kranich, Drache, Schlange und Leopard. Jede Form trägt eine jahrtausendealte Weisheit in sich: Stärke, Balance, Weisheit, Flexibilität, Schnelligkeit. Kinder lernen diese Qualitäten nicht durch Drill, sondern durch Nachahmung, Spiel und Bewegungsfreude. Im Mittelpunkt steht die Chi-Energie — die innere Lebenskraft, die fließt, wenn Körper und Geist in Einklang sind. Kinder spüren das, auch wenn sie es nicht benennen können: Sie werden ruhiger, konzentrierter, selbstsicherer. Mein Unterricht folgt der Philosophie, die ich selbst gelebt habe: Natur als Lehrmeisterin, Tradition als Fundament, Spielfreude als Weg. Bambus biegt sich im Sturm — das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Klugheit. Diese Haltung versuche ich Kindern beizubringen, lange bevor sie eine einzige Technik beherrschen. Kein Wettkampfdruck. Keine Leistungshierarchie. Nur echtes, authentisches Shaolin Training — weitergegeben von Generation zu Generation.
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Aufgewachsen mit einem Kung-Fu-Meister als Vater, die Kunst quasi von Kindesbeinen an gelebt.
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Waldemar Tagesbar
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